da hast Du sicher Recht, nur möchte ich für mich schonmal wissen, wie und womit ich anfange und dann auch konsequent etwas versuchen durchzuziehen.
Beispiel:
Ich bringe ihn nun in die Box und er jault die ganze Nacht und hört und hört nicht auf, dann würde ich sicher irgendwann nachgeben. Ist er aber nur für eine bestimmte Zeit, dann will ich auch konsequent sein und es durchhalten.
Daher würde ich für mich gern schonmal im klaren sein, alles weitere ergibt sich dann ja von selbst. _________________
Unsere Hunde sind als Welpen nachts immer in die Box gekommen. Sie kannten es allerdings auch von Züchter. Carlo zumindest, bei Rayca weiß ich nicht so genau ob sie die Box auch vorher schon kannte und bei Lillys Züchter gab es zwar eine aber ich weiß nicht genau ob sie auch darin geschlafen hat.
Carlos Box haben wir gekauft bevor er zu uns nach Hause kam. Mit einer decke drin konnten wir die Box zur Züchterin bringen. So waren alle Hunde, also auch die Geschwister vorher schon drinnen und wir konnten den "Zuhause und Rudelgeruch" mit zu uns nehmen. Die Box steht direkt neben meinem Bett am Kopfende, so dass ich auch jederzeit hineinsehen kann.
Als Rayca dann zu uns kam schlief Carlo nur noch ab und zu in der Box, er hatte inzwischen ein Körbchen daneben bekommen. Auch Rayca hat sie gleich angenommen. Carlos geruch war noch drinnen. Beide haben nachts von anfang an durchgeschlafen.
Auch Lilly hat von der ersten Nacht an in der Box geschlafen. Sie wollte zwar erst nicht rein, hat sich steif gestellt, aber da bin ich hart geblieben. Welpe rein und Tür zu.
Das einzige was ich anders bei ihr gemacht habe als bei Rayca und Carlo, nachdem sie ruhig in der Box gelegen hat habe ich das Schlafzimmer verlassen, so dass sie alleine im Raum war. Sie hat zwei Minuten gebellt und geheult. Als dann Ruhe war bin ich rein um sie aus der Box zu nehmen und mit ihr zu kuscheln. Der Unterschied zu meinen anderen Beiden: Sie hat von Anfang an keine Probleme auch mal alleine in einem Raum zu bleiben.
Als Carlo so klein war ist er mir auf Schritt und Tritt gefolgt, er war und ist auch immer noch mein Schatten und wenn ich heute das Haus verlasse gibt es mächtig Theater mit Gebelle und Gejaule. Rayca ist nicht anders. Sie ist Carlos Schatten. Fängt er an zu bellen macht sie munter mit. Ich kann heute weder Carlo, noch Rayca alleine lassen. Es geht nur wenn sie zu zweit sind. Dann ist es ok. Die zwei Großen machen sogar Theater wenn ich mit einem alleine in den Garten gehen zum üben oder einfach nur so. Sie sind wie siamesische Zwillinge: unzertrennlich.
Ist aber mein Fehler gewesen. Nun, ich habe daraus gelernt und erziehe Lilly ganz anders. Ich muß aber zugeben, sie macht es mir sehr leicht. Carlo war sehr ängstlich und hatte wenig Selbstvertrauen. Rayca war am Anfang ja sehr krank, so dass mir wertvolle Erziehungszeit verloren ging und Lilly ist schon jetzt ein kleiner Draufgänger, die sich kaum aus der Fassung bringen lässt und ohne Angst mit viel viel Selbstvertrauen dur dieses Leben spaziert. Sie ist ein ganz und gar anderer Charakter als meine beiden Großen.
Zu den Katzen:
Wir haben eine wildgeborene Kampfkatze, die hier Chef auf dem Hof ist. Sie hat schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht und geht deshalb auch heute noch auf jeden Hund los, der nicht wie ein Sheltie aussieht. Wir finden es immer wieder erstaunlich welche Ruhe sie hat wenn uns noch andere shelties besuchen.
genau aus diesem Grund, ich meine die schlechten Erfahrungen, hatten wir ganz schön Bammel bevor Carlo zu uns kam.
Am Anfang hat sie einen Buckel gemacht und gefaucht und ist auch auf ihn los gegangen. Carlo ist damals stiften gegangen. Und damit war die sache zwischen Katze und Hund geklärt. Wusel, so heißt sie, kam von ganz alleine, als sie merkte der Hund bleibt nun immer bei uns und sie hat sich damit abgefunden. Am Anfang haben beide Abstand gehalten voneinander aber es dauerte nicht lange, da meinte unsere Wusel Carlo das Futter streitig zu machen. Und noch etwas später haben sie sogar miteinander gespielt. Dann kam Rayca zu uns und Wusel war viel gelassener. Rayca meinte am Anfang mit ihr spielen zu wollen und hat sie immer wieder aufgefordert. Mit dem Ergebnis, dass Wusel ihr eine gehauen hat.
Von da an hielt auch Rayca Abstand. Auf Besucher Shelties reagiert unsere Katze inzwischen gar nicht mehr und auch Lilly hat sie ganz entspannt akzeptiert. Aber auch Lilly hat schon erfahren müssen, das unsere Katze hauen kann und das das weh tut.
Kurz gesagt: Am Anfang haben wir Katzen und Hunde nie alleine zusammen gelassen und sie immer beobachtet um einschreiten zu können wenn Wusel richtig böse geworden wäre.
Erst als wir uns sicher waren, das die Hunde erkennen wann sie der Katze besser aus dem Weg gehen sollten haben wir sie auch ohne Aufsicht beieinander gelassen.
Der Hund würde im Zweifelsfall gegen unsere Katze immer den kürzeren ziehen.
Ich finde die Box auch deshalb so gut weil dein Welpe darin ja auch geschützt ist und wenn du zum TA mußt hat er seine Höhle, die ihm ja auch Sicherheit bietet, um sich herum. Wenn du mit ihm irgendwann in den Urlaub fährst hat er seine Höhle dabei und fühlt sich wohl oder du mußt ihn irgendwann woanders unterbringen, auch dann ist es einfacher mit der Box.
Hab noch keinen Welpen erlebt, der die ganze Nacht durchgejault hat. Du bist doch bei ihm.
Vielleicht ist ja deine Züchterin auch damit einverstanden, dass du eine Box kaufst, eine Decke reintust und sie deine Box dann bei sich aufstellt, so dass die Box den Geruch des Rudels annimmt. Carlos Züchterin macht das heute noch so und es kann passieren, as man, je nachdem wieviele Welpen sie hat, man dort überall über Boxen stolpert. (Nein, man stolpert natürlich nicht). So nehmen die Welpen ein Stück Zuhause mit in die neue Familie.
Ich fand die Idee super und werde es einmal genau so handhaben.
Und wegen deiner Katzen und deinem Welpen mach dir nicht so einen Kopf. Der Welpe lernt so schnell. Und deine Katzen werden ruhiger werden wenn sie merken das dieses kleine wilde freche Fellknäul bei euch bleibt.
_________________ Liebe Grüße sendet Michaela
und der Sheltiealarm
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten!
jazzy Stamm-Mitglied
Anmeldedatum: 20.02.2006 Beiträge: 110 Wohnort: nördlich hamburg
Verfasst am: 31.07.2007, 16:44
Ich kann mich Michaela da mit der Box nur noch mal anschliessen. Außer meinem ersten Welpen haben alle eine Box bzw. früher einen großen Karton bekommen. Mein erster Hund hat auf einer Decke vor meinem Bett geschlafen, allerdings war da nicht gewährleistet dass ich auch rechtzeitig wach wurde wenn ein Geschäft fällig war. Bei dem haben wir auch noch auf die tolle Tipps gehört dass ein Hund nicht mit im Schlafzimmer schläft, hat genau eine halbe Nacht gedauert bis mir mein gesunder Menschenverstand gesagt hat, dass das völliger Quatsch ist.
Beim 2. habe ich mir auf Anraten des Züchters einen großen Karton besorgt aus dem er nicht heraus klettern konnte. Der Karton kam neben mein Bett, Hand runtergehalten und super geschlafen. Der kleine meldete sich vom ersten Tag an wenn er doch mal nachts raus mußte, nicht zum spielen sondern um sein Geschäft zu erledigen. Dann wieder ins Bett (Karton), Licht aus und weiter geschlafen. Auch der nächste Airedale bekam noch einen Karton.
Als ich dann selbst gezüchtet habe hatten sich die Kennels bereits mehr durchgesetzt. Welpen, die länger bei mir blieben, schliefen dann auch bei uns im Schlafzimmer, im Kennel.
Und dieses habe ich bei den Shelties fortgesetzt. Jazz hat zu Anfang protestiert, aber da habe ich es wie Michaela gehalten. Aus der Box kam er erst wenn Ruhe war. Und der hat den Kennel als Höhle so gut angenommen dass ich mitunter morgens zum Gassi Mühe hatte ihn dort raus zu bekommen.
Jo hat von der ersten Nacht an toll im Kennel geschlafen, es stand allerdings auch schon einer bei der Züchterin zum schlafen. _________________ <span>Conny und die Sheltiejungs Jazz und Jo </span>
jazzy Stamm-Mitglied
Anmeldedatum: 20.02.2006 Beiträge: 110 Wohnort: nördlich hamburg
Verfasst am: 31.07.2007, 16:52
Hier noch ein Bild von Jazz als wir eigentlich morgens Gassi gehen wollen.
Hol mich doch, ich hab noch keine Lust
_________________ <span>Conny und die Sheltiejungs Jazz und Jo </span>
reggie Junghund
Anmeldedatum: 12.07.2007 Beiträge: 26
Verfasst am: 31.07.2007, 19:39
@Michaela + Conny,
danke für Eure Erläuterungen - ich glaube ich werde noch ein paar Mal hin und her überlegen.
Aber der Gedanke, dass es auch ein Schutz nachts vor den Katzen ist, der gefällt mir ganz gut.
Mal sehen, ich werde mit meinem Partner noch etwas darüber senieren, derzeit schwenken wir jeden Tag wieder um.
1x Box, 1x nur Körbchen - irgendwie hat alles Vor- und Nachteile.
Wobei heute bei mir die Box wieder etwas überwiegt - solange die Katzen halt nichts anstellen! ;-)
Nur bzgl. Stubenreinheit denke ich das es einfacher mit der Box ist. Denn ich will auch nicht die Wohnung abteilen, so dass Yoschi dann die ersten Tage nur im Schlafzimmer ist o.ä. - tagsüber soll er sich schon frei bewegen können.
jazzy Stamm-Mitglied
Anmeldedatum: 20.02.2006 Beiträge: 110 Wohnort: nördlich hamburg
Verfasst am: 31.07.2007, 21:09
Zitat:
Aber der Gedanke, dass es auch ein Schutz nachts vor den Katzen ist, der gefällt mir ganz gut.
Genau darum denke ich spricht doch einiges für eine Box. Wenn er in der geschlossenen Box ist muss er sich melden wenn er mal muss und hat gleichzeitig Ruhe vor den Katzen falls es denen doch nicht wirklich gefällt dass er sich im Schlafzimmer breit macht. _________________ <span>Conny und die Sheltiejungs Jazz und Jo </span>
reggie Junghund
Anmeldedatum: 12.07.2007 Beiträge: 26
Verfasst am: 01.08.2007, 07:50
@Conny,
ich habe gestern mit meinem Partner lange darüber gesprochen.
Wir werden es nun so machen, dass wir die erste Nacht zum "Test" nehmen.
Wir haben beides vor Ort, eine Box und auch ein Körbchen. Die Box ist noch von den Katzen, aber so groß, dass er selbst reinpassen wird, wenn er ausgewachsen ist!
Wir wollen nun erstmal abwarten, wie die erste Begegnung mit den Stubentiegern und Yoschi wird, sollte alls widererwarten ruhig ablaufen werden wir es mit dem Körbchen probieren, läuft er jedoch davon und bleibt nicht ruhig drin liegen, so werden wir die Box hinzuziehen.
Das ist eine Lösung die ich ganz gut finde , so brauche ich jetzt nicht weiter grübeln und wir probieren es einfach mal aus!
Manuela Stamm-Mitglied
Anmeldedatum: 23.11.2005 Beiträge: 228
Verfasst am: 01.08.2007, 09:11
Wir haben am Anfang auch die Boxen genommen .
Bei uns stand im Schlafzimmer eine und im Wohnzimmer sodas sich der Welpe je nachdem wo wir uns aufhielten auch zurückziehen konnte.
eine Box ist wirklich zu empfehlen !
- später wurde die Box durch ein Körbchen ersetzt .
Heute benutzen unsere Hunde ihre Boxen ( sie wurde nur durch die Gitterbox in eine Faltbox ausgetauscht).
Egal wo wir waren auf Ausstellungen, Turnieren, Seminaren oder auf der Autofahrt - die box ist immer dabei.
Miir persönlich wäre es sowieso zu gefährlich den Welpen mit den Katzen unbeaufsichtigt zu lassen.
Wie habt ihr es denn vor wenn ihr die Stunden auf der Arbeit verbringt ?
Katzen können einem Welpen böse Verletzungen zufügen!
Finde es zwar schön das du dir Gedanken machst aber du solltest dir wirklich Gedanken machen wie du deinen Hund vor den Katzen schützt - immerhin ist es ihr Revier indas er eindringt und das werden sie verteidigen wollen.
Wenn ich an deiner Stelle wäre - wäre es für mich persönlich keine Frage Box oder Korb .
Würde mir aber auch die Frage stellen ob es der richtige Zeitpunkt wäre überhaupt einen Hund anzuschaffen - weil ihr Voll berufstätig seit
Möchte jetzt auch nicht das du das als Angriff siehst -aber meine Frage ist warum willst du dir jetzt einen Hund anschaffen wenn die nötige Zeit nicht da ist .
Nicht böse nehmen - wenn ich Züchter wäre - von mit würdest du aus diesen Gründen keinen Hund bekommen .
Liebe Grüße
Manuela
Zuletzt bearbeitet von Manuela am 01.08.2007, 09:14, insgesamt einmal bearbeitet
reggie Junghund
Anmeldedatum: 12.07.2007 Beiträge: 26
Verfasst am: 01.08.2007, 19:35
Zitat:
Manuela schrieb am 01.08.2007 10:11
Wir haben am Anfang auch die Boxen genommen .
Bei uns stand im Schlafzimmer eine und im Wohnzimmer sodas sich der Welpe je nachdem wo wir uns aufhielten auch zurückziehen konnte.
eine Box ist wirklich zu empfehlen !
- später wurde die Box durch ein Körbchen ersetzt .
Heute benutzen unsere Hunde ihre Boxen ( sie wurde nur durch die Gitterbox in eine Faltbox ausgetauscht).
Egal wo wir waren auf Ausstellungen, Turnieren, Seminaren oder auf der Autofahrt - die box ist immer dabei.
Miir persönlich wäre es sowieso zu gefährlich den Welpen mit den Katzen unbeaufsichtigt zu lassen.
Wie habt ihr es denn vor wenn ihr die Stunden auf der Arbeit verbringt ?
Katzen können einem Welpen böse Verletzungen zufügen!
Finde es zwar schön das du dir Gedanken machst aber du solltest dir wirklich Gedanken machen wie du deinen Hund vor den Katzen schützt - immerhin ist es ihr Revier indas er eindringt und das werden sie verteidigen wollen.
Wenn ich an deiner Stelle wäre - wäre es für mich persönlich keine Frage Box oder Korb .
Würde mir aber auch die Frage stellen ob es der richtige Zeitpunkt wäre überhaupt einen Hund anzuschaffen - weil ihr Voll berufstätig seit
Möchte jetzt auch nicht das du das als Angriff siehst -aber meine Frage ist warum willst du dir jetzt einen Hund anschaffen wenn die nötige Zeit nicht da ist .
Nicht böse nehmen - wenn ich Züchter wäre - von mit würdest du aus diesen Gründen keinen Hund bekommen .
Liebe Grüße
Manuela
Zu 1 - unbeaufsichtigt, wegen Katzen - die erste Zeit wird der Hund nicht mit den Katzen unbeaufsichtigt sein und ich kenne genügend Bekannte/Freunde die Hunde und Katzen haben und damit keine Schwierigkeiten hatten...
Zu 2 - Warum jetzt einen Hund..- das ist eine längere Geschichte. Ich weiß, dass es einige Gründe geben kann, was dagegen spricht mir jetzt einen Hund zuzulegen, aber eben auch genügend wichtige Gründe für mich, weshalb ich einen Hund für mich brauche.
Ich habe Rheuma und muss mich bewegen und möchte den Hund für mich persönlich als Therapiehund und das ist für mich der wichtigste Grund! Außerdem besteht der Wunsch nach einem Hund schon seitdem ich 3 Jahre alt bin- also seit 27 Jahren! Sollte es nicht klappen bin ich bereit weniger zu arbeiten, oder sogar aufzuhören - für mich kommt keine andere Lösung in Frage, da ich für meine Gesundheit einen Hund benötige! Außerdem habe ich einige Lösungen geplant - die ggf. in Kraft treten können/werden; 1. ab Mittags meine Nachbarin (wohnt unter mir) - 2. ein Bekannter der einspringen kann.
Zusätzlich sind wir bereits am planen ggf. ein Haus zu bauen (Doppelhaus) mit einem Befreundeten Ehepaar - welche beide Hunde haben und die Ehefrau ganztägig zu Hause ist. Auch da könnte der Hund jetzt schon im äußersten Notfall hin. Ansonsten wird sie dann mit ihm rausgehen und aufpassen, wenn wir das Haus gebaut haben.
Hört sich sicher alles sehr fadenscheinig an - nur habe ich mir soviele Gedanken gemacht, dass alles mit allen Eventualitäten geplant ist; sicher es kann alles schiefgehen, aber das kann es immer und eine Garantie kann mir wohl niemand geben.
Und wie gesagt, zur Not bleibe ich zu Hause - dies könnten wir uns (wenn keine andere Lösung bleibt) auch erlauben.
So - nun habe ich mich glaube ich doch etwas gerechtfertigt, auch wenn ich es eigentlich gar nicht wollte - ich hoffe Du hast für meine Begründungen Verständnis.
Liebe Grüße,
Regine
Zuletzt bearbeitet von reggie am 02.08.2007, 07:03, insgesamt einmal bearbeitet
Manuela Stamm-Mitglied
Anmeldedatum: 23.11.2005 Beiträge: 228
Verfasst am: 02.08.2007, 08:51
Hallo Regine,
das du Reuma hast ist nicht gerade fein aber du schreibst selber das es sich sehr " fadenscheinig" anhört .
Ich denke mal das dir in erster Linie der Wunsch näher steht einen Hund haben zu wollen - weil du schreibst ja das der Wunsch schon seit deinem 3. Lebensjahr besteht.
Das der Hund als Therapiehund dir als wichtigster Grund wäre, sehe ich in deinem Post nicht so.
Denn ( es liegt natürlich an jedem selber ) wer sich bewegen muß macht es auch ohne Tier - der macht z.B. Sport.
Man sollte da wirklich ehrlich zu sich selbst sein !
Verständnis habe ich dafür das man den Wunsch hat einen Hund haben zu wollen -habe aber kein Verständnis dafür das man alles über das Knie bricht um einen Hund zu besitzen !
Liebe Grüße
Manuela
Zuletzt bearbeitet von Manuela am 02.08.2007, 09:04, insgesamt einmal bearbeitet
reggie Junghund
Anmeldedatum: 12.07.2007 Beiträge: 26
Verfasst am: 02.08.2007, 18:41
Hallo Manuela,
ok - das ist deine Meinung, die werde ich akzeptieren.
Ich bitte Dich jedoch auch meine zu akzeptieren (denn übers Knie gebrochen habe ich die Entscheidung nicht - und ich denke das jeder das aus meinem Posting rauslesen kann, was er möchte oder was zu der eigenen Einstellung passt.)
& liebe Grüße,
Regine _________________
Goya Mic Pia Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 22.09.2005 Beiträge: 328
Verfasst am: 03.08.2007, 23:21
Zitat:
reggie schrieb am 01.08.2007 20:35
Hört sich sicher alles sehr fadenscheinig an - nur habe ich mir soviele Gedanken gemacht, dass alles mit allen Eventualitäten geplant ist; sicher es kann alles schiefgehen, aber das kann es immer und eine Garantie kann mir wohl niemand geben.
NICHT DU BRAUCHST DIE GARANTIE FÜR EIN GUTES GELINGEN, DER HUND BRAUCHT SIE!!! _________________ Liebe G rüße