Fährte - das war immer etwas, das ich bisher abgelehnt habe, zeitlich in der Früh raus, lange über Felder gehen, warten, bääh.
Doch jetzt wurde ich überredet einen Fährtenkurs bei Anne Lill Kvam (Norwegen) zu machen. Zuerst wurde lang und breit über Theorie, auch über Calming Signals und so, gesprochen. Nach dem Mittagessen ging es in den Wald.
Eine Wurst wurde an eine Schnur gebunden und von einem Helfer durchs Gebüsch gezogen. Penny hat ganz toll die Spur aufgenommen und war mit Eifer dabei. Am Ende war ja der JackPot - die Wurst
Jeder Hund hat einmal so eine Spur gemacht. Das nächste Mal ging Frauerl ohne Wurst ziehen durchs Gebüch (zuerst geradeaus, dann leichte Kurve und verstecken) und Hündchen ist der Spur gefolgt.
Hätte nicht erwartet, dass da so gut funktioniert. Das ist doch eine Abwechslung beim Spaziergehen.
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Shelties und Susanne
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Wer sich abends hundemüde fühlt,
hat vielleicht den ganzen Tag geknurrt.