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Enjy und Fame
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Anmeldedatum: 02.09.2006
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Wohnort: Dortmund


Verfasst am: 28.12.2006, 13:08

Hallo Marion!

Unsere Beiträge haben sich überschnitten. Ich finde gut, daß Du problembewußt bist.

Ich habe deinen Beitrag wohl anders verstanden, als Du ihn meintest. Gut, daß Ihr nachher gefragt habt, wem diese arme Katze gehört hatte. Es ist wohl der Alptraum einer jeden Katzenbesitzerin, wenn man nicht weiß, wo seine Katze ist.

Könnte evt. Stacheldraht auf dem Zaun helfen, dass keine Katzen mehr in Euren Garten kommen können ? Ich weiß, sieht nicht so toll aus, aber wenn es hilft? Bei Holzzaunelementen kann man den Draht einschlagen, so daß man ihn kaum noch sieht. Katzen sind recht schlau und wenn sie sich weh getan haben, versuchen sie es evt. nicht wieder.
Liebe Grüsse
Eva mit Enjy und Fame


Zuletzt bearbeitet von Enjy und Fame am 28.12.2006, 13:15, insgesamt einmal bearbeitet
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 28.12.2006, 13:37

Hallo Eva,

also das mit den Katzen und dem schlau, habe ich auch immer gedacht. Leider stimmt das nicht für alle Katzen und uch füge hier dann gleich mal 'ne Anekdote von unserer Nachbarskatze hinzu. Zunächst mal muss ich sagen, dass in unserer Strasse fast in jedem Haus mindestens eine Katze lebt (einer unserer Nachbarn hat sogar zwei).
Der andere Nachbar hat eine weisse Katze, die glaube ich, wenn man sie psychologisch untersuchen würde, ein wirkliches Problem hat. Inzwischen habe ich diese Katze bereits dreimal aus dem Maul unserer ausser sich seienden Hunde gerettet. Und was sah ich letzte Woche, als ich aus dem Fenster schaute (während alle Hunde im Haus waren) ? Die weisse Katze, die lustig munter durch unseren Garten marschierte

Ich muss dazu sagen, dass der andere Nachbar mit seinen zwei Katzen mehr Glück hat. Die jüngste der beiden Katzen ist diesen Sommer auch mal durch unsere Hunde in einer Ecke des Gartens "schach matt" gesetzt worden, aber wir waren auch zu Hause und haben sie retten können. Seit dem kommt dieser Kater nicht mehr IN den Garten sondern läuft immezr schön am Zaun entlang.
Übrigens ist dieses Beispiel eine Bestätigung zu dem, was ich vorhin beschrieben habe. Dieser Kater wurde von unseren Hunden in eine Ecke des Gartens gezwängt und er hockte völlig verängstigt und zitternd in seiner Ecke. Da Windhunde halt Sicht- und Hetzjäger sind, ist die Beute ab dem Moment nicht mehr interessant, wo sie sich nicht mehr bewegt. Der zitternde Kater in seiner Ecke wurde nur kräftig angebellt und wir konnten ihn der Nachbarin über den Zaun hinweg zurückgeben.

Gruss
Marion
 
cherryglen
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Anmeldedatum: 04.05.2004
Beiträge: 1275


Verfasst am: 28.12.2006, 16:20

Eine Kärntnerin hat mit ihren Borsois Agility gemacht. Das war ganz lustig zum anschaun, wenn so ein grosser Hund fast über ein Hindernis steigt und sich dann durch den Schlauch durchwuzelt. Doch einfach war es nicht, ein Windhund ist eben kein Hund, der unbedingt gehorcht, er hat oft seinen eigenen Kopf. Ist eben eine ganz andere Rasse.



Jetzt haben sie auch einen Sheltie.

Wuffwuffwuffwuffwuff

Shelties und Susanne

http://portal.sheltie.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wer sich abends hundemüde fühlt,
hat vielleicht den ganzen Tag geknurrt.
 
Leen
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Anmeldedatum: 23.05.2005
Beiträge: 1283
Wohnort: Niedersachsen


Verfasst am: 28.12.2006, 23:09

Hallo,
ein Zaun, der oben nach aussen umgebogen ist, wäre noch eine Möglichkeit. Sodass die Katzen nicht in Euren Garten können.
Sonst frag doch einfach mal bei Frau Krämer an. Sie ist seit ewiger Zeit Hundespezie, Autorin vieler Bücher, Herausgeberin der Collie Revue, war früher Colliebesitzerin und - züchterin und hat jetzt soviel ich weiss einen Windhund.
LG, Bettina
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 29.12.2006, 11:59

Zitat:

ein Zaun, der oben nach aussen umgebogen ist, wäre noch eine Möglichkeit. Sodass die Katzen nicht in Euren Garten können.






Hallo nochmal,

mir ist da übrigens noch eingefallen, dass z.B. diese Katze mit den 'Selbstmordabsichten', die nach drei Anfällen immer noch in unserem Garten herumspaziert, gar nicht ÜBER den Zaun kommt, sondern sich an der Strassenseite durch die Büsche uns Sträucher und dann zwischen Haus und Zaun durchquetscht. Ich hab sie dabei schon mehrfach beobachtet und im Sommer hab ich ihr sogar schon ein paar Mal ein Glas Wasser aus dem Fenster geschüttet. Irgendwie scheint diese Katze 'schmerzfrei' zu sein.

Was ich vielleicht auch noch hinzufügen kann: wenn wir z.B. 14 Tage im Urlaub waren, gehe ich auch immer erst selbst in den Garten, bevor ich das Rudel raus lasse. So haben dann eventuell verirrte Katzen tatsächlich noch die Möglichkeit, den Tatort zu verlassen.

Marion

 
Evi
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Anmeldedatum: 31.12.2005
Beiträge: 378
Wohnort: Österreich/Graz


Verfasst am: 30.12.2006, 01:13

Also Pippin läuft gern mit Galgos stundenlang im Kreis herum.
Kann ein Sheltie, der ja ein kleiner Hund ist (als wüssten es nicht schon alle ),
bei manchen Windhundarten als Beute angesehen werden, wenn er davonläuft oder gar flüchtet?

Evi


Zuletzt bearbeitet von Evi am 30.12.2006, 01:13, insgesamt einmal bearbeitet
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 30.12.2006, 11:25

Zitat:

Kann ein Sheltie, der ja ein kleiner Hund ist (als wüssten es nicht schon alle ),
bei manchen Windhundarten als Beute angesehen werden, wenn er davonläuft oder gar flüchtet?i






Hallo Evi,

also ich kann natürlich immer nur von 'meinen' Salukierfahrungen berichten, weiss aber z.B. von manchen Barsoibesitzern, dass diese ein ähnliches Verhalten haben.
Das Problem bei den sogenannten Sicht- und Hetzjägern ist natürlich, dass ihr Instinkt von allem geweckt wird, was die Flucht ergreift
Wie in diesem Thema bereits erwähnt, hat es auch nicht den geringsten Sinn, einen Windhund, der eine "Beute" verfolgt, zu rufen. Sie kommen sowieso nicht. Dabei sei es mal dahin gestellt, ob sie einen einfach nur nicht hören wollen oder ob sie nur eine Sache gleichzeitig machen können (also entweder verfolgen, oder hören), Fakt ist, dass sie nicht zurück kommen
Nun kann ich von unseren Salukis z.B. berichten, dass sie tatsächlich Hunde 'verfolgen', die die Flucht ergreifen. Das ist aber genauso bei grossen Hunden, wie bei kleinen. Wenn ich z.B. mit drei Salukis unterwegs bin, lasse ich grundsätzlich NIE mehr als einen gleichzeitig frei laufen, da das Risiko auf eine Hetzjagd dadurch eigentlich nicht besteht. Ein Saluki alleine wird vielleicht auch hinter einem Hund herlaufen, aber wenn er ihn eingeholt hat, wird er feststellen, dass es ein Hund ist und sich nicht weiter drum kümmern !
Sobald man jedoch mehrere Salukis gleichzeitig freilaufen lässt, entsteht halt das Verhalten, wofür diese Hunde eigentlich gezüchtet sind: nämlich die Hetzjagd

Übrigens ist dieses Verhalten mit einer der Gründe, warum ich überhaupt kein Windhundmensch bin. Ich werd mal nicht behaupten, dass ich Windhunde hasse, aber es fehlt nicht viel.
Ich stelle mir inzwischen seit mehreren Jahren die Frage, warum jemand überhaupt Windhunde haben muss, denn eigentlich haben sie so ziemlich das gleiche Verhalten wie Katzen ausser, dass man alle Nachteile eines Hundes noch dazu hat. Eine Katze kann ich nämlich auch mal zwei Tage alleine lassen, wenn sie genug zu fressen und zu trinken hat, was halt bei einem Hund nicht geht.
Fazit: wenn ich zwischen Katze und Windhund wählen könnte, würde ich NATÜRLICH die Katze wählen !!!

Gruss
Marion

 
Evi
Ehren-Mitglied
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Beiträge: 378
Wohnort: Österreich/Graz


Verfasst am: 30.12.2006, 14:31

Uiii, darum hat die Dame mit den Galgos einen Hund immer bei sich behalten.

Evi
 
Anonymous
Gast





Verfasst am: 30.12.2006, 14:45

Mir fällt da übrigens gerade noch was lustiges ein. Meine Podencohündin ist eine, die in Spanien auf der Strasse gefunden wurde und vermutlich davor auch schon mit auf Kaninchenjagd war. Als sie bei mir ankam, hatten wir gleich nach dem ersten Abendspaziergang gemerkt, warum man z.B. auch besser keinen Podenco haben kann, denn sie hatte auch irgendwo im Feld ein Kaninchen gesehen, hat ihren Kopf aus dem Halsband gezogen und ist für mehrere Stunden verschwunden Ab dem Tag spaziert Fräulein Podenco (inzwischen schon seit 9 Jahren) an der Leine !!
Was ich aber erzählen wollte: immer wenn ich mit Gipsy irgendwo spazieren ging und sie sah in weiter Ferne einen Yorkshire Terrier, wurde sie fuchsteufelswild Da ich sie ja an der Leine führe, fand ich das irgendwie zum Schiessen, vorallem, weil Gispy eigentlich NIE auf irgendwelche Hunde reagiert.
Tja, wie gesagt: ich kann Windhunde keinem raten !
Wenn diese Dame mehrere Galgos hat, kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass sie bewusst nicht mehrere zusammen frei laufen lässt. Immerhin scheint das ja dann auch eine von denen zu sein, die sich zumindest über die Problematik bei Windhunden im Klaren ist. Das ist doch schonmal was !!

Gruss
Marion
 
Leen
Ehren-Mitglied
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Anmeldedatum: 23.05.2005
Beiträge: 1283
Wohnort: Niedersachsen


Verfasst am: 31.12.2006, 00:13


Also,
was will uns das sagen?
Windhunde und Podenkos nur in "geeignete" Hände.

Shelties aber auch bitte.

LG, Bettina
 
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Tags: katze, vertragen, shelties, katzen

 
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