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Leen Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 23.05.2005 Beiträge: 1283 Wohnort: Niedersachsen
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Leptospirose
Verfasst am: 18.07.2005, 22:46 |
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Hallo alle,
nachdem unser Colliemädel über einen längeren Zeitraum fürchterlichen Durchfall hatte, immer mit "Pausen", in denen sie normal geköddelt hat und anschließend eine Harnwegsinfektion mit zeitweiser Inkontinenz bekam, ist nun bei dem großen Blutbild herausgekommen, dass sie Leptospirose hat! Unsere TÄ hatte sowas schon vermutet und Curly bekam deshalb schon bei unserem 1en Besuch auf Grund der Symptome und weil TÄ einen Weimaraner in der Praxis hatte mit denselben Symptomen (der aber erst später im Verlauf der Krankheit zu ihr kam, dem es jetzt ziemlich übel ging und der auch Leptospirose hatte) sofort ein Antibiotikum gespritzt. Das ging dann 1 Woche so mit den tägl. Spritzen. In der 2. woche jeden 2. Tag und nun, wo das Ergebnis vorliegt noch mal 10 Tage in Tablettenform. Es geht der Maus aber inzwischen wieder ganz gut. SEUFZ, endlich!
Natürlich wurde Curly kontinuierlich gege Leptospirose geimpft. Die Impfe richtet sich aber immer nur auf die 2 Serotypen, die auch auf Menschen übergehen können. Von der Sorte dieser Mistbacken gibt es aber so ca. 200 . Und eine dieser restlichen 198 hat sie erwischt. Überträger sind z.B. Mäuse-und Rattenurin. TÄ hat uns gewarnt, die Doggies nicht aus Pfützen trinken zu lassen. Tun sie eigentlich auch nicht. Aber, Curly futtert gern mitunter Dreck, Erde halt. Und wenn da was Infiziertes hin gepinkelt hat....Anders kann ich mirs nicht erklären.
Oh mei,
Bettina |
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Nickel Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 23.09.2004 Beiträge: 253
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Verfasst am: 19.07.2005, 07:25 |
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Oh mann, gut das sie auf dem Wege der Besserung ist !
Wird eigentlich gennerell dagegen geimpft, oder muss man das sagen ?
Mir ist das total unbekannt, kenne auch diese Krankheit nicht.
lg Nickel
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 19.07.2005, 09:28 |
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Hallo Nicole ,
es wird generell dagegen geimpft .
LG
Manuela |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 19.07.2005, 09:30 |
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Hallo Bettina ,
es tut mir Leid mit Curly .
So eine Nachricht haut einem ganz schön um .
Das werdet ihr doch mit Medikamenten in den Griff bekommen oder ?
LG
Manuela |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 19.07.2005, 16:58 |
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Hallo Bettina ,
eine vollständige Heilung wird es sicherlich nicht geben aber eine Besserung oder ?
Alles Gute deiner Maus
wünscht
Manuela |
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cherryglen Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 04.05.2004 Beiträge: 1275
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Verfasst am: 19.07.2005, 20:05 |
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Alles guter Deiner Maus, hoffentlich geht es ihr bald besser.
Ja eine Menge Krankheiten kann man sich da einfangen, ist schon schlimm. Aber es ist gut, dass Dein Tierarzt das herausgefunden hat. Brav.
Wuffwuffwuffwuffwuff
Shelties und Susanne
http://portal.sheltie.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wer sich abends hundemüde fühlt,
hat vielleicht den ganzen Tag geknurrt. |
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Utopia Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 19.04.2005 Beiträge: 715 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 19.07.2005, 20:44 |
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Meine Güte das man sich das so leicht einfangen kann wusste ich gar nicht!
Gehts der Maus schon wieder besser???*daumendrück*
Gott sei Dank ist deine TÄ darauf gekommen,damit man sie jedenfalls richtig behandeln kann.
Kopf hoch!
LG;Anja+Pia
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Leen Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 23.05.2005 Beiträge: 1283 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 19.07.2005, 22:52 |
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Hallo alle,
gaaanz herzlichen Dank für Eure Antworten!!
Curls gehts jetzt ganz gut, ich hoffe nur, dass sie das neue Antibiotikum (dieTabletten) auch verträgt. Muß sie halt noch 10 Tage einnehmen.
Hallo Nickel,
gegen die Leptospirenart, die Curly erwischt hat wird nicht geimpft. Nur gegen die 2 Arten, die auf Menschen übertragen werden können.
LG, Bettina |
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Leen Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 23.05.2005 Beiträge: 1283 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 20.07.2005, 23:33 |
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Hallo Manuela,
warum meinst Du, es könnte keine endgültige Heilung geben? TÄ hat nichts in dieser Richtung gesagt. Weißt Du was Genaues darüber? Meine Info ist, mit 3 Wochen Antibiotikum ist es in den Griff zu kriegen. Täglich A.-Spritzen und nach ca. 1,5 Wochen 10 Tage Tabletten.
Es geht Curls echt wieder besser! Das neue Antibiotikum in Tablettenform verträgt sie also!
Aaaaber, was ist das für ein Sch...kann doch wirklich JEDEN Hund treffen.
Ganz liebe Grüße an Euch alle! Es ist schlicht ein schönes Gefühl, wenn ich sehe, dass ich nicht allein mit diesen Problemen bin! Danke!
Herzliche Grüße,
Bettina
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 21.07.2005, 07:54 |
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Hallo Bettina ,.
ich wollte dich nicht verunsichern - es tut mir Leid aber ich dachte da an Folgeerscheinungen .
Das da eventuell doch etwas zurückbleibt .
Möge Curly vollkommen gesund werden - denn nichts ist schlimmer als sich ständig Sorgen zu machen - was ist wenn ...
LG
Manuela |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 21.07.2005, 07:58 |
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Habe im Internet einen interessanten Artikel gefunden - muß ihn aber halbieren da er einfach zu lang ist
Also hier der erste Teil :
Leptospirose - der Tod aus der Pfütze
Nein, dies ist nicht die Einleitung zu einem Kriminalroman. Dies ist leider die traurige Wahrheit über das Schicksal eines gerade vier Monate alten Cavalierwelpen, der mit viel Überlegung ausgewählt wurde und in eine nette Familie mit Kind einzog. Gerade sechs wunderschöne Wochen lebte er dort bis zu seinem furchtbaren Tod.
Der kleine Rüde war sehr lebhaft und eroberte seine Welt. Dem stand nicht im Wege, war er doch mehrfach durchgeimpft (entsprechend dem neuen Schema der Universität München). Und doch kostete ihn eine Infektionskrankheit das Leben, gegen die man ihn geschützt glaubte - Leptospirose, auch Weil´sche Krankheit oder Stuttgarter Hundeseuche genannt. Die meisten kennen diese Krankheit nur als Namen im üblichen Fünf- oder Sechsfachimpfstoff für Hunde.
Was die wenigsten wissen: Der Schutz gegen Leptospirose ist leider nicht so sicher wie gegen Tollwut oder eine der anderen Infektionskrankheiten. Das hat verschiedene Ursachen: Impfstoffe gegen bakterielle Erreger sind viel schwieriger herzustellen als gegen Viren, und bei den Leptospiren handelt es sich um eine Gruppe von Bakterien ( wie auch die Borreliose).
Es existieren über 100 verschiedene Typen und Subtypen, die man nur serologisch voneinander unterscheiden kann.
Die Quelle für Leptospirose-Infektionen sind überwiegend Mäuse und Ratten, über deren Urin große Mengen an diesen Bakterien ausgeschieden werden. Im Wasser können Leptospiren wochenlang am Leben bleiben, nur durch Eintrocknung sterben sie rasch ab. Die Bedeutung für den Hundehalter liegt in Spaziergängen im warmen Frühjahr und Herbst. Durch häufige Regenfälle bilden sich flache Pfützen auf den Feldwegen. Durch die Temperaturen erwärmen sich die kleinen Wasserstellen, so daß die Leptospiren ideale Bedingungen zur Vermehrung finden. Bekannt ist auch, daß es entlang von Feldwegen jede Menge Mauselöcher ( und natürlich
auch Mäuse) gibt, über deren Urin die Bakterien in die Pfütze gelangen.
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 21.07.2005, 07:58 |
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... und hier nun den zweiten Teil :
Der Durst bringt viele Hunde dazu, während eines Spazierganges aus diesen Pfützen zu trinken. Abgesehen von möglichen Rückständen an Dünger und Pflanzenchemikalien ( vor allem im Frühjahr), lauert nun auch die Gefahr der Leptospiren dort. Durch das Trinken aus den Pfützen infiziert sich der Hund. Direkt von Tier zu Tier kommen Infektionen kaum vor. Besonders hinterhältig ist, daß Leptospiren nicht nur durch kleine Verletzungen der Haut ( oder Mundschleimhaut ) , sondern sogar durch die unversehrte Haut in den Körper gelangen können. Nun stirbt nicht gleich jeder Hund, der aus einer Pfütze trinkt, da die Magensäure den Erreger abtötet. Aber über kleine Verletzungen im Maulbereich können Erreger eindringen. Und da sollte man bei Welpen an den Zahnwechsel denken, der für viele offene Stellen in der Schleimhaut sorgt. Dies war auch das Pech des kleinen Rüden. Nachdem die Leptospiren in die Blutbahn eingedrungen sind, vermehren sie sich dort, zerstören die roten Blutkörperchen und befallen vorwiegend die Nieren, aber auch die Leber und andere Gewebe.
Die Organe können unwiderruflich geschädigt werden. Bei dem kleinen Cavalier kam es zu den typischen Symptomen: Fieber, Brechdurchfall und Gelbsucht. Dann versagten die Nieren unwiderruflich.
Krankheitsanzeichen treten ein bis drei Wochen nach der Infektion auf. Neben den akuten Erkrankungen kennt man auch chronische und subklinische Verlaufsformen, also Infektionen, bei denen man äußerlich am Hund keine Symptome erkennen kann. Möglicherweise kommt es aber zu Störungen der Nierenfunktion, die später im Blut festgestellt werden.
Alles in Allem eine sehr gefährliche Krankheit, an der sich übrigens auch Menschen infizieren können. Auch hier kommt es zu Fieber, Gelbsucht und Nierenproblemen. Leider sind im Impfstoff für Hunde nur die Typen L. canicola und L. icterohämorrhagiae enthalten. In Mitteleuropa gibt es aber daneben häufig die Typen L. pomona und grippotyphosa. Die sind aber nicht im Impfstoff enthalten. Außerdem sollte man wissen, daß gerade Impfstoffe gegen Bakterien meist keine vollen 12 Monate schützen, sondern eher 2 bis 3 Monate kürzer. Die Erkrankung verläuft meist sehr ernst und bei Welpen häufig tödlich. Daher sollte man - schon im eigenen Interesse - alles unternehmen, um seinen Hund davor zu schützen. Pfützen sollten Tabu sein! Die tödliche Gefahr, die darin lauern kann, sieht man nicht.
Je mehr Hundehalter dies wissen und je mehr Züchter ihre Welpenkäufer darüber informieren, umso weniger Hunde müssen sterben. Man kann sich nur schützen, wenn man die Gefahren kennt.
Achtung! Laut Münchner Merkur vom 07.07.2000 warnt das Landratsamt Rosenheim (Oberbayern) alle Hundehalter dieser Gegend vor einer Form der Leptospirose des Hundes, die in den letzten Wochen dort aufgetreten ist und gegen die die übliche Schutzimpfung nicht hilft.
Merke: Die "Stuttgarter Hundeseuche" kommt nicht nur in Stuttgart vor!
Ouelle :
http://www.welpen.de
LG
Manuela
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Leen Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 23.05.2005 Beiträge: 1283 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 21.07.2005, 21:22 |
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Hallo Manuela,
wg Verunsicherung, nein. Jedes Wissen ist besser als Halbwissen, oder?!
Spätfolgen hoffe ich natürlich nicht. Sie hat bei ihrer Harnwegsentzündung gleich zu Anfang eine ordentliche Dosis Breitbandantibiotikum wg. der Wahnsinns Leukowerte bekommen und die Werte haben sich innerhalb von 1 Tag schon normalisiert, sodass unsere TÄ vermutete, wenn es Leptospirose ist (was zu der Zeit ja noch nicht feststand), dann sei Curlys Prognose gut. Den Leptospiren wurde wohl Gott sei Dank früh genug der Kampf angesagt. Und hält ja auch noch an.
Wenn der Impfschutz nicht mal 1 Jahr halten sollte, müssten die TÄ ihre Impfpraxis ganz neu überdenken. Z.Zt. liest man doch eher immer, das das Impfen einen viel längeren Schutz als 1 Jahr bietet, oder bezieht sich das nur auf Tollwut?
Und - armer kleiner Cavalier
LG, Bettina
Zuletzt bearbeitet von Leen am 21.07.2005, 21:54, insgesamt einmal bearbeitet |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 21.07.2005, 22:14 |
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Ich glaube es bezieht sich nur auf die Tollwutimpfe .
LG
Manuela |
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Leen Ehren-Mitglied


Anmeldedatum: 23.05.2005 Beiträge: 1283 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 10.08.2005, 21:51 |
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Hallo,
nochmal ein kurzer Nachtrag.
War mit Curly wieder bei unserer TÄ. Sie ist soweit wieder "fit". In der Praxis hatte es einige Fälle von mit Leptospiren infizierten Hunden gegeben. Sie glaubt, dass das mit den gelben Säcken und einer dadurch ständig wachsenden Rattenpopulation zusammen hängt.
Ebenfalls gabs hier mit Babesien =>Babesiose infizierte Hunde (die nicht im Ausland gewesen sind). In der SN war auch ein Artikel darüber.
Abgesuchte Zecken wandern bei uns immer auf den Scheiterhaufen, auf einen Zahnstocher und Feuer Marsch!
LG, Bettina
Zuletzt bearbeitet von Leen am 10.08.2005, 21:53, insgesamt einmal bearbeitet |
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