"Vor Weihnachten kam von Ihnen die Anfrage bzgl. Milbemax beim Sheltie.
Milbemax gehört mit seinem Wirkstoff zur Gruppe der Avermectine, und ist
somit potentiell gefährlich für den Sheltie. Es wird zwar diskutiert, dass
die Aufnahme mit einer Tablette nicht diese Auswirkung hat als wenn man es
injizieren würde. Nachdem es ja nicht das einzige Wurmmittel auf dem Markt
ist, würde ich die sichere Variante wählen und es nicht verwenden." _________________ Wuffwuffwuffwuffwuff
Shelties und Susanne
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Wer sich abends hundemüde fühlt,
hat vielleicht den ganzen Tag geknurrt.
Es wurde auch schon eine Dissertation über "Multidrug-Resistenz" geschrieben!
Die Liste der Stoffe, die unsere Fellnasen evtl. schädigen könnten, wird immer umfangreicher! Es wird fleißig geforscht, die Resultate können sich schon sehen lassen, wenn man die Kürze der Zeit bedenkt!
LG Renate _________________ Liebe G rüße
Goya's Pia und Renate
Zuletzt bearbeitet von Goya Mic Pia am 26.01.2006, 07:39, insgesamt einmal bearbeitet
Hallo,
heute kam das Ergebnis der UNI Giesen:
Elaine ist +/+ also MDR 1 frei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Frohe Grüße,
Bettina
Utopia Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 19.04.2005 Beiträge: 715 Wohnort: Wien
Verfasst am: 17.02.2006, 12:27
Hallo Bettina!
Mensch super!Da bist Du wohl jetzt echt beruhigt was.Hmmm...ich weiß noch immer nicht ob ich Pia testen lassen soll.....
Sie hat schon mal Milbemax bekommen undich glaube Budomitor (Narkosemittel-Butorphanol) auch...und es war nix(Gott sein Dank!!!!).
Züchten können wir eh nicht mehr also wenn sie träger wäre,würde sie es ja eh nicht vererben können..
Hi Anja,
also ich weiß nur von der Version, dass die Verträglichkeit der indizierten Medis bei Trägern nicht gewährleistet ist.
Ich würde einen Träger medikamentös so behandeln lassen, als wenn er befallen wäre.
Jetzt muß nur noch Leeroy "dran". Bei den Collies ist die Prognose ja schlechter als bei den Shelties. Ich glaube, bei den US Collies eh.
Bettina
Sylter Sheltiebande Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 02.06.2005 Beiträge: 354
Verfasst am: 17.02.2006, 21:23
Hallo,
ich habe heute die Ergebnisse vom MDR1 Test meiner vier Süßen bekommen.
Chiara: -/- , also betroffen
Laila: +/- ,also Träger
Alina: +/+ , also frei
Grace +/- .
LG Janina _________________ Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich LK 18,27
cherryglen Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 04.05.2004 Beiträge: 1275
Verfasst am: 27.02.2006, 06:07
Die Seite von Uni-Giessen ist upgadatet, viele neue Informationen.
Hallo.
ich habe gestern noch mal bei Frau Dr. Potschka - Tiho Hannover wg. Schleimhauttest angefragt.
Es hat sich leider nichts geändert.
Den Schleimhauttest können wir wohl erst mal vergessen.
Schade.
LG, Bettina
cherryglen Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 04.05.2004 Beiträge: 1275
Verfasst am: 14.04.2006, 06:33
Ich hab gehört, den Schleimhauttest gibt es jetzt bei Laboklin?
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Hi,
habe gerade gegoogelt und unter
LABOKLINGmbH&COKG gefunden, dass dort der Bluttest angeboten wird.
Weißt Du evtl. mehr?
LG, Bettina
cherryglen Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 04.05.2004 Beiträge: 1275
Verfasst am: 16.04.2006, 13:14
Nächste Woche (Clubschau Kärnten) treffe ich die Frau, die mir das gesagt hat.
Dann werde ich alles hier reinstellen. _________________ Wuffwuffwuffwuffwuff
Shelties und Susanne
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Wer sich abends hundemüde fühlt,
hat vielleicht den ganzen Tag geknurrt.
Hallo wieder,
habe mail der Uni Giessen bekommen, dass bei dem Schleimhauttest viele Bakterien in der Probe sind, sodass sie relativ häufig nicht ausgewertet werden kann.
Deshalb wird in G. nur der Test über EDTA Blut angeboten.
Hm.
LG, Bettina
Auf der einen Seite ist der Test sicherlich sinnvoll, auf der anderen Seite glaube ich aber dass das in letzter Zeit zu sehr hochgepusht wird.
Die Medikamente die gefährlich wären, werden trotz (+/+) nicht gegeben - weil wenn dann doch mal was schiefgehen sollte sind die Tester und die Ärzte sicher ratlos... also da geht man eh auf Nummer Sicher...
Ich glaube letzendlich gehts bei dem Test ja nur darum, dass eventuell mal ne Epidemie unter den Hunden ausbrechen könnte und nur das eine Mittel hilft - wenn dieses eine Mittel dann aber die Blut-Hirn-Schranke angreift, dann würden vermutlich mehr Hundeleben ausgelöscht werden als jetzt mit dem Wissen dass man auf MDR1 in der Zucht achten kann.
Das heißt, wenn ich weiß dass mein Hund (-/-) ist, dann sollte ich vielleicht mit keinem anderen (-/-) verpaaren, ansonsten kann man aus jeder Kombination genetisch freie züchten und wenn man ein Auge drauf behält dass (sollten diese Hunde schön werden) sie auch am Zuchtgeschehen mitwirken, hätten man den Gesundheitszustand der Rasse schonmal verbessert.
Oder sehe ich da was falsch?
Aber wenn man mal ehrlich ist, gibts viel schlimmere Dinge als MDR1 oder CEA beim Sheltie - da wo die Hunde wirklich in ihrem Leben Einschränkungen hinzunehmen haben, das sollte mehr bekämpft werden!
Aber nunja, so ist das nunmal, ich halte mich da eigentlich völlig raus - sollen se mal machen, mir ist das doch manchmal zu stressig *g* _________________
Zuletzt bearbeitet von Tweetie am 25.04.2006, 11:49, insgesamt einmal bearbeitet
cherryglen Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 04.05.2004 Beiträge: 1275
Verfasst am: 25.04.2006, 10:19
Bei jedem neuen DNA Test stürzen sich alle drauf, ist ja ganz normal.
Ich teste meine Hunde, und ich werde nur versuchen, keine -/- mit -/- zu verpaaren. Da ich zwei -/- Hündinnen habe, werde ich wahrscheinlich die Welpen testen und die neuen Hundebesitzer drauf aufmerksam machen.
Es gibt ja viele Menschen, die verschiedene Medikamente nicht vertragen und ganz normal leben. Man muss es nur wissen (und die Tierärzte auch !!!!)
Jetzt waren wir auf einen Test auf Epilepsie und PRA und auf das versteckte merle-gen.
Na ja, hoffentlich bleiben uns dann noch Hunde zur Zucht !
Für mich gilt in erster Linie das Wesen, dann das Aussehen, da muss der Rüde zur Hündin passen und meinen Vorstellungen entsprechen. Gesundheit ist ja selbstverständlich. _________________ Wuffwuffwuffwuffwuff
Shelties und Susanne
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hat vielleicht den ganzen Tag geknurrt.
Zuletzt bearbeitet von cherryglen am 25.04.2006, 10:20, insgesamt einmal bearbeitet