wie seid ihr auf die Rasse Shelties gekommen? Was spricht euch am meisten an dieser Rasse an?
LG Motte
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Anonymous Gast
Verfasst am: 08.06.2004, 22:24
Hallo ,
auf den Sheltie sind wir gekommen ,nachdem wir uns lange einen " Kopf " gemacht hatten , nachdem wir beschlossen uns einen Hund anzuschaffen .
Mein Mann hatte vor Jahren mal einen Sheltie fotografiert und daran hatten wir uns erinnert das wir diese Rasse " damals " schon toll fanden .
Nachdem wir uns zu genüge über diese Rasse informiert hatten ging es los ,sich nach Züchtern umzuschauen .
Wir hatten letztendlich eine Züchterin in Dortmund kennengelernt die uns zusagte .
Von ihr haben wir 2001 unseren Benji geholt und 1 Jahr später unseren Cain .
LG
Manuela
Anonymous Gast
Verfasst am: 02.08.2004, 10:31
Hallo Chris,
bei uns war es so das ich vor vielen Jahren einen Sheltie auf einem Spaziergang gesehen hatte und so fort wusste. "Das ist deine Rasse". Leider dauerte es dann noch eine ganze Weile bis ich dann 1986 wieder einen Sheltie gesehen hab. Danach ging alles sehr schnell. Es war zwar erst mal nicht einfach einen Züchter zu finden, aber das hat dann schließlich doch geklappt und es lagen acuh gerade Welpen von denen wir einen haben konnten. Zuerst sollte unsere "Lady" nur ein Familienhund werden. Sie entwickelte sich aber so prächtig das wir, zusammen mit dem Züchter, anfingen sie auszustellen und damit hatte uns das Fieber gepackt. Anfang 1988 hatten wir dann unseren 1.Wurf. Inzwischen haben wir 6 Shelties im Alter von 8 Jahren bis 1 Jahr die wir, ausser unserer sable Hündin und der 8-jährigen Britta, alle selbst gezogen haben. Unsere Lady wurde nur knapp 8 Jahre alt und unsere erste selbstgezogene Sheltiehündin "Cleo" mussten wir Mitte März einschläfern lassen.
LG
Uschi
cherryglen Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 04.05.2004 Beiträge: 1275
Verfasst am: 03.08.2004, 17:53
Ist ganz einfach: meine Eltern hatten einen Collie - Fakir v.d. Collieclause, als der starb, haben mein Vater und ich uns wieder einen gekauft - Bello v. Schwarzen Gold.
Dann haben Ferdinand und ich einen Sheltie auf einer Ausstellung gesehen und wussten sofort, so wird unser Hund ausschaun.
Einige Zeit später kauften wir dann Giacomo - Zacharias Gold v.d. Sheltiemühle, ein Jahr später Jerry - Baquero Black v.d. Sheltiemühle, denn jeder muss einen Sheltie haben. Dann kauften wir ein Haus mit Garten für die Shelties, und jetzt werden es immer mehr, keine Ahnung wieso. _________________ Wuffwuffwuffwuffwuff
Shelties und Susanne
http://portal.sheltie.at
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Wer sich abends hundemüde fühlt,
hat vielleicht den ganzen Tag geknurrt.
Sylter Sheltiebande Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 02.06.2005 Beiträge: 354
Verfasst am: 28.10.2005, 14:10
Na frischen wir diese Seite doch mal wieder auf.
Also als ich soweit war mir meinen eigenen Hund anzuschaffen, wusste ich erstmal nur eines: es sollte kein Dackel werden. Ich bin mit Dackeln aufgewachsen und meine Mutter hatt mir immer wieder erzählt, dass sie mir die Flasche gegeben hatte und gleichzeitig mit ihrem Fuß Blinki kraulen musste. Genau das wollte ich aber nicht. Also her mit einem Hunderassenbuch. Ein Goldie - nein, kein Modehund, ein Collie - ein toller Hund aber doch etwas groß. Und dann war da der SHELTIE! Und das wars dann auch. Chiara kam - und es war um uns geschehen. Einmal Sheltie - Immer Sheltie
LG Janina _________________ Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich LK 18,27
Ich einen aktiven, aufgeweckten hund haben möchte der spaß am sport und der bewegung hat. Mein zweiter soll auch kein Stubenhocker werden sondern bewegungsfreudig und gelehrig sein. Darauf hin kamen für mich 2 Rassen in frage: Sheltie und Border. Da mir der Border vom Körperbau zu groß ist und mir die shelties sowieso besser gefallen wirds der sheltie
Außderm hat mir der Sheltie charakterlich (von büchern, erzählungen usw. denn in echt kenne ich leider wenige) total zu gesagt und so mehr ich "real" kennen lerne um so besser finde ich sie, sie sind so anhänglich, intelligent und haben eine tolle ausstrahlung!
Ich denke einfach das sich ein Sheltie bei mir sehr wohl fühlen wird und ich endlich einen arbeitsfreudigen hund habe der auch ein bissi mehr ausdauer hat als mein chin. Dann wir der chin auch nimma überfordert _________________
Hallo,
tja, bei mir ist es so, dass meine große Liebe seit Lassie dem Collie galt.
Nachdem wir Curly dann hatten, ging die Sucht nach mehr los.
Zu der Zeit waren unsere beiden Jungs noch zu Hause, und bei 4 Zimmern und ein bißchen drumrum und einem Collie, der immer irgendwie im Weg liegt, haben wir uns vorgestellt, wies ist wenn wir über 2 Collies wegsteigen müssen, die immer da liegen, wo man lang will.
Und da sind wir auf den Sheltie gekommen. Ein Wicht eben, aber so toll, und dann ist Leen unser Prinzesschen geworden. Sie glaubt übrigens, das Wicht von wichtig kommt. Ich lasse sie in dem Glauben.
Bettina
Wir sind auf den Sheltie gekommen, weil mein Bruder und ich eigentlich einen Collie oder Bobtail haben wollten. Ich war 11, mein Bruder 8, mein Vater gerade gestorben und meine Mutter hatte Angst, dass sie sich allein um den Hund kümmern muss.
Außerdem musste gesichert werden, dass der Hund irgendwo unterkommen kann, wenn wir mal in den Urlaub fahren würden. Mein Opa hat kategorisch NEIN gesagt und mein Bruder und ich waren sehr traurig. Irgendwann hat unsere Kinderfrau gesagt "oookay ich nehm ihn, wenn er so klein ist, dass er nicht mit der Nase auf den Tisch gucken kann"
Wir dann alle Tierheime abgeklappert und überall gab es tolle junge Hunde wo auch gesagt wurde "die können auch wenn sie erwachsen sind nicht auf den Tisch gucken". Alle die in Frage gekommen sind hatten dicke große Pfoten und waren im Welpenalter schon größer als der Sheltie ausgewachsen...
Naja, ein "Anfängerhund" sollte es nach Möglichkeit auch sein, leicht erziehbar und nicht zu jagdtriebisch...
Also Hundebücher studiert, immer wieder beim Collie hängen geblieben und irgendwann dann doch mal schweren Herzens die Seite umgeblättert - und da stand er dann, DER PERFEKTE HUND FÜR UNS, der Sheltie!!!
Naja und als wir ihn dann hatte, haben sich alle drum gerissen, dass er zu ihnen kommt wenn wir mal im Urlaub sind. Mein Opa hat ständig Vorschläge gemacht wo wir denn nicht noch überall hinfahren könnten und er hat darauf bestanden, dass unser Timmy zu ihm muss wenn wir mal weg sind.
Naja und seitdem kommt für uns kein anderer Hund mehr in Frage.
Tweety, das ist eine tolle Geschichte!
Und es sind auch genügend Gründe für jeden, der einsteigen will.
Bettina
Utopia Ehren-Mitglied
Anmeldedatum: 19.04.2005 Beiträge: 715 Wohnort: Wien
Verfasst am: 30.10.2005, 19:21
Also wir haben uns unsere Pia ja nicht gekauft sonder ich hab sie ja von meinem Vater geerbt bekommen.Es war so....
Im Feb.03 starb mein Vater weil seine Blutgefässe in der Lunge verstopften...und er dadurch nicht mehr Atmen konnte......muss zugeben mir fällt es etwas schwer darüber zu reden auch wenn es jetzt schon ein wenig her ist aber ich werd versuchen euch das trotzdem einmal zu erzählen.
Meine Eltern waren schon lange geschieden und ich muss zugeben ich hatte dadurch dann leider kein Gutes Verhältniss zu meinem Vater.
Aber als er sie Pia als Welpe holte fuhr er sofort zu mir und zeigte mir Pia...ich fand die "Maus" damals schon toll und versprach ihm mich um Pia zu kümmern wenn er mal keine Zeit hätte.
Ich muss zugeben ich hab ihn viel zu wenig Besucht obwol ich Pia gern gesehen hätte aber ich mochte seine neue Frau nicht besonders.
Als mich dann im Feb.2003 die Nachricht ereilte das mein Vater gestorben ist war das natürlich der grösste Schock den ich je hatte.............trotzdem ging mir dann sofort ducrh den Kopf "Was wird mit Pia"!!!!
Nachdem wir unseren Dackel damals ein Jahr davor einschläfern lassen mussten,und meine Mum eig.meinte es kommt kein Hund mehr ins Haus,fuhr ich trotzdem noch am selben Tag zu dem Haus meines Vaters........was echt nicht leicht war.
Als wir ankamen kam Pia wedelnt zu mir und schmuste mich gleich ab......ich schaute meine Mutter an sagte ihr das ich eben versprochen hab mich um Pia zu kümmern wenn was mit meinem Vater sein sollte,auch wenn das jetzt für immer sein wird.
Natürlich durfte ich Pia haben.....und sie war und ist jetzt auch meine "Trostspenderin" wenn es mir nicht gut geht.Und etwas ganz besonderes weil sie das einzige ist das mir von meinem Vater geblieben ist.
Ist zwar eine etwas andere Art wie man an einen Sheltie kommt aber aber ich bin so glücklich sie zu haben und ich bin absolut begeistert von der Rasse!! _________________
Wir bekamen sie von dem besten Freund meines Mannes, der hat ihn damals bei seiner Ex-Schwiegereltern diese wiederum haben sie von deren Nachbarn erhalten. Wie ihr merkt sie war etwas entwurzelt und wusste Anfangs nicht wo sie hingehört.
Die oben erwähnten Nachbarn sind voriges Jahr ins Altenheim gezogen und konnten Leila leider nicht mitnehmen, da kam sie zuerst in die Familie unseres Freundes, doch nach einigen Wochen meinte sein damaliger Schwiegervater, "der Hund muss weg, der verliert zuviel Haare".
Noch am gleichen Abend klingelte mein Telefon und man fragte uns ob wir den Hund übernehmen wollten da wir uns ja sowieso schon damals in den Hund verliebt hatten als wir sahen.
So sind wir auf den Sheltie gekommen und eins ist sicher bei uns bleibt sie bis zu ihrem letzten Atemzug. Wer weiss kommen vielleicht noch einige nach ihr
Mit freundlichen Grüssen
Jessi
leila
Kira (jack Russel terrier) _________________